Die Fertigung des Roboterarms

 

Haben Sie Sich schon einmal gefragt, wie man einen Roboter baut? Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema und wusste es bis zum Zusammenbau auch noch nicht ins letzte Detail. Vielleicht kennen Sie die kleinen Spielzeug-Roboterarme aus dem Internet. Nun das Bewegungsprinzip ist ähnlich, aber die technische Umsetzung eine ganz andere. Glauben Sie mir ohne mein Studium zum Maschinenbauingenieur wäre mein Assistenzroboter noch lange nicht das was er heute ist. Eine sehr komplizierte Maschine. Da hat die Firma Paul Himmelmann GmbH auch erst einmal wie ein Schwein ins Uhrwerk geschaut, als ich denen die Computermodelle und Zeichnungen vorgelegt habe. Und die kennen sich mit Maschinenbau aus.

 

 

Anfang September 2019 habe Ich die Fertigungsteile in Auftrag gegeben. Zwischen durch bekam ich freundliche Unterstützung von der Uth GmbH, bei den Kaufteilen. Bis alle Komponenten zusammen getragen wurden hat es knapp 11 Monate gedauert. Unteranderem kam Corona dazwischen und hat meine Pläne ganz schön verzögert. Im September 2020 ging es bei den Himmelmanns los. Der Zusammenbau fing an.

 

 

Sie kennen sicherlich das Glücksgefühl an Ihrem Geburtstag, wenn Sie ein Geschenk auspacken. Bei mir war es nur nicht eine kleine Schachtel mit Schokolade, sondern bergeweise Kartons voller Bauteile. Der Zusammenbau war sehr kompliziert und es gab kleinere Hürden zu überwinden. In so einer Situation kommt mir mein kühler Kopf zu Hilfe. Apropos den vielen Mitarbeitern, meinem Vater, Tobias und  Andreas möchte ich meinen Dank aussprechen, ohne euch wäre ich nicht so weit gekommen.

 

 

Einige Bilder aus der Fertigung sind in einer kleinen Galerie aufgeführt.

(Aktuell noch in Arbeit, bitte um Verzeihung)